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„Ach, Honey, du bist wirklich das Beste, was mir je im Leben passiert ist, wüsste gar nicht was ich ohne dich machen sollte.“ Meinte Kristin und strich ihm sanft über den Körper. „aber, das weiß ich doch und du weißt genau so gut, das du für mich das gleiche bist“ antwortete Bill war jedoch immer noch tief in Gedanken versunken. „Mit dir ist doch irgendwas, du weißt das du mit mir über alles reden kannst egal was es ist, du kannst mir vertrauen.“ Hagte Kristin immer und immer wieder nach. Vertrauen konnte ihr Bill wirklich und das tat er auch, aber sie konnte damit einfach nicht mit ihr reden. Er wüsste, dass es nicht gut für eine Beziehung ist wenn einer mit dem anderen nicht redet. Aber in diesem Falle geht es wirklich nicht. Bill konnte darüber mit ihr nicht reden. Sie würde es vielleicht sogar nicht verstehen. War er wirklich eifersüchtig? Eifersüchtig auf Lena, toms Freundin? Diese Gedanken wollte er so schnell wie nur möglich aus seinem Gehirn verbannen aber es ging nicht, sie kamen immer und immer wieder. Nein, Nein, ich bin nicht eifersüchtig und schon gar nicht auf Lena, ganz im Gegenteil ich freue mich doch für die beiden und ganz besonders für Tom, der endlich seine große Liebe gefunden hat. Die beiden sind wirklich total süß, wenn sie so durch die Straßen schlendern oder sich wie heute im Wohnzimmer verkrümeln weil sie es nicht mal mehr hoch in Toms Zimmer schafften. Bill liebte Kristin und das wusste er auch. Er war überglücklich sie zu haben. „sag doch was, bitte!“ wurde er aus seinen Gedanken gerissen. „Schatz, es ist nichts, wirklich nichts“ versuchte er sich aus der Affäre zu ziehen und gab ihr einen zärtlichen Zungenkuss, den sie natürlich gleich erwiderte.



Derweil bei Tom und Lena:



„mein Bruder ist zur Zeit total komisch drauf, ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll“ versuchte Tom Lena zu erzählen „es ist nicht mehr so wie früher, wenn du verstehst was ich meine, früher haben wir ständig was zusammen unternommen, haben uns fast nie gestritten, aber zu Zeit, es ist wirklich so als wenn wir uns immer und immer mehr auseinander leben.“ „ich kenn Bill zwar noch nicht sehr lange, aber er hat sich seit 2 wochen wirklich total verändert das fällt mir vor allem an seiner Sprachwahl auf, denkst du es liegt vielleicht an Kristin, vielleicht hat er Stress mit ihr oder es läuft nicht so gut, wenn du verstehst was ich meine.“ Kicherte Lena. „nein, Bill liebt sie, das weiß ich mit sicherheit das hat er mir immer und immer wieder gesagt er spricht ständig von ihr, es muss irgendwas anderes sein.“ Dachte Tom laut. „ich kann dich hier nicht so traurig sehen, ich hab eine Idee.“ Sprang Lena auf packte tom an der Hand und zerrte ihn die Treppen hoch. „Bill, Kristin? Ich und Tom wollten gerade ins Kino gehen, habt ihr vielleicht Lust mitzugehen?“ wollte lena wissen und lächelte dabei Tom an. Dieser schaute jedoch nur auf den Boden. Ob das wirklich eine so gute Idee war? Was wenn sie sich wieder streiten würden. Das würde die ganze Sache doch nur noch verschlimmern. „kino…das klingt doch nicht mal schlecht und ob wir jetzt hier einen Film schauen oder im Kino ist doch auch egal, auserdem können wir beide dann mal wieder was mit Tom und Lena unternehmen, versuchte sie Bill aufzuheitern und lächelte ihm mit ihrem süßesten lächeln zu. Sie wüsste ganz genau das dieser Blick bei Bill wunder tat und er nie widerstehen kann. Lust auf Kino hatte Bill zwar gerade überhaupt nicht, aber dieser Blick, er konnte einfach nicht anders, auch wenn er zurzeit recht wenig Lust hatte auf Tom zu treffen geschweige denn etwas mit ihm zu unternehmen. „ok, süße auf ins Kino“ meinte Bill zwar nicht gerade überzeugend aber trotzdem so, das es nicht auffiel. „Danke, Honey!“ gab Kristin Bill einen Kuss und sprang aus dem Bett. „Kommen gleich, zieh mir nur noch schnell meine Jacke noch an.“ Gab sie ihre Bestätigung den beiden. „jetzt zieh nicht so eine Schnute, auserdem bringt dich Kino bestimmt wieder auf andere Gedanken.“ Streckte sie Bill ihre Hand hin, die er danken annahm und sich aus dem bett erhob. „du hast recht, meine Gedanken gerade waren hirnrissig, lass uns gehen!“ sah Bill ein und gab Kristin noch einen Kuss bevor sie Händchenhalten sein Zimmer verließen. „da seit ihr ja endlich, wie viele Teile musstet ihr beiden eigentlich noch anziehen!“ versuchte Lena zu scherzen. „können doch wir nichts für wenn ihr beide uns immer im unpassendsten Moment stört.“ Ließ sich Kristin auf das Spiel ein. „so und jetzt lasst uns mal gehen, hab mum einen Zettel geschrieben wo wir sind!“ führte tom die Truppe an und hielt die Haustür auf. „nach dir mein Schatz“ winkte Tom lena zu und hing sich hinten an sie ran. „Auu, Tom du Idiot!“ hörte er plötzlich Kristin von innen schrein. Tom vergas, dass er es ja war, der die Tür aufgehalten hatte und so war sie mit Toms verschwinden einfach zugefallen. Und da Kristin mal wieder nur Augen für Bill hatte merkte sie es nicht und lief schnurstracks an die Tür. „mensch, Tom kannst du nicht aufpassen?“ nahm Bill sie in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „sorry, war ja keine Absicht“ entschuldigte er sich und hielt diesmal die Tür wirklich meilenweit offen, damit die beiden ohne weiteres hindurch schlüpfen konnten. Lena fand das mal wieder ultra komisch und kringelte sich fast vor lachen am Boden. Auch die anderen drei konnten sich ein lachen nicht verkneifen. Alles schien auf einmal wieder so zu sein wie vor ca. 2 Monaten als sie fast alles gemeinsam gemacht haben. Sie haben ständig gelacht über jedes noch so kleinste Tetail was irgendwie komisch war. Auch Bill fühlte sich total wohl. Mittlerweile hatte er sich mit dem Thema Kino abgefunden und fand es gar nicht mal schlecht, vielleicht würde er sich ja wirklich gut mit Tom verstehen und die beiden konnten endlich mal wieder was zusammen unternehmen. „so, jetzt kommt aber mal, sonst verpassen wir noch unseren Bus und ihr müsstet ja genau so gut wissen, dass der nächste erst in einer Stunde fährt.“ Drängte Lena. Und lief Tom in die Arme. Dieser schwang sie eine runde mit und gab ihr schließlich einen herzhaften Zungenkuss. Zu 4. schlenderten sie durch die Straßen bis zur Bushaltestelle. Dort stand der Bus auch schon und wollte gerade abfahren als die 4 angerannt kamen. „puh, das war knapp“ atmeten sie auf und setzten sich wie immer hinten in die letzte reihe. Das war immer hin der einzige Platz wo sie alle gemeinsam sitzen konnten. Obwohl ihnen eigentlich auch ein 2er platz gereicht hätte, weil Kristin mal wieder auf Bill platz nahm und Lena auf Tom. 20 Minuten dauerte die Fahrt bis nach Magdeburg. Doch davon bekamen sie ja eh nie viel mit waren viel zu tief mit einander beschäftigt. Tom verließ als erstes den Bus und bot wie ein richtiger Gentleman Lena seine Hand an die sie danken annahm. Das konnte Bill doch erst recht dachte er sich und nahm Kristin vor der letzten Stufe in den Arm und hob sie mit einem Kuss nach unten auf die Straße. Lena staunte nicht schlecht und auch Tom sah Bill vorwurfsvoll an. „tja, Tom du bist eben nicht der einzige der den Mädels imponieren kann.“ Lächelte Bill ihn zu. Er schien wieder richtig glücklich zu sein und das blieb den anderen natürlich nicht verborgen, aber an was lag das. Fragte sich Bill immer und immer wieder. Ob es an tom liegt oder doch an Kristin oder einfach daran das die 4 mal wieder was zusammen unternahmen. Hand in Hand schlenderten sie die Straßen weiter bis vor die Tür zum Kino, wo noch eine Frage offen stand. „so und welchen Film wollen wir jetzt anluschern?“ schaute tom fragend in die Runde. „also ich hätte Lust auf was Romantisches“ sagte Lena. „ich schließ mich an“ stellte Kristin sich neben Lena. Auch Bill war nicht abgeneigt von diesem Gedanke, weil er so ein richtiger Angsthase sein konnte, wenn es um Gruselfilme geht wie zum Beispiel: Snakes on a plane, den sie letztens erst angeschaut haben. Der war wirklich schlimm zumindest für Bill, der klammerte sich nämlich immer und immer wieder an Kristin. Doch da war er nicht der einzige. Denn auch seine große Liebe hatte ein bisschen Angst und so umklammerten sie sich fast den ganzen Film lang und schrien immer und immer wieder auf als irgendwas schreckliches passierte. „ok, ok überredet dann gehen wir halt in…..“ schaute Tom auf die große Tafel. „Liebe mit Hindernissen“. Lena fiel Tom regelrecht in die Arme, da sie ja wusste das er auf solche Liebesschnulzen so rein gar nicht steht. „Bill, ich hab noch 20 Euro von Mama.“ Holte tom den schein aus seiner Hosentasche. „ok, zahl aber für mein Honeymoon auch mit“ nahm er Kristin wieder ganz feste in den Arm und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Während dessen Tom die karten kaufte. „schätze mal ihr beiden wollt zusammen sitzen oder?“ störrte Tom die beiden. „da frägst du noch?“ bekam er gleich einen vorwurfsvollen Blick von Kristin geschenkt. „ok dann bekommt ihr Reihe 12 Sitz 8+9 und wir Reihe 12 Sitz 10+11…wir müssen ganz nach oben“ verteilte Tom die Karten und lief schnur stracks zusammen mit Bill zum Aufzug. „nichts da, kommt ja gar nicht in frage wir laufen!“ wurden die beiden gleich wieder von Lena und Kristin zurückgepfiffen und an den Armen gepackt. Die beiden waren total die Sportmuffel und eigentlich war jeder 2. Schritt den beiden schon zu viel. Geschweige denn 4 Treppen bis ganz nach oben mit ihren eigenen Füßen zu laufen. Oben angekommen mussten die beiden erstmal verschnaufen. Und Treppen steigen war für Tom wirklich nicht einfach, denn mit seinen Hopper Hosen war das nicht gerade einfach. Wir haben noch 8 Euro von Mama! Das reicht noch genau für 2 Tüten Popcorn und genau 2 Colas.“ Kramte Tom das restliche Geld aus seiner Hosentasche und lief zum Kiosk. Lena folgte ihm zugleich und half ihm beim Tragen, da Bill und Kristin schon einmal vor ins Kino sind. Das oberste Kino war wirklich das schönste und auch romantischste. Die Sitze waren mit rotem Stoff versehen und auch die inbeleuchtenten lichter strahlten Rot. Tom hatte wirklich die besten Plätze reserviert ganz hinten in der letzten Reihe fast in der Mitte. Als die beiden ihren Platz gefunden hatten liesen sie sich erstmal auf die Sitze fallen. Bevor der Film begann kamen total viele Lieder. Waren manchmal wirklich gute dabei, wie dieses hier: Das Beste von Silbermond. Es war zurzeit Kristins Lieblingslied, da es ihr so richtig aus dem herzen sprach und so sang sie auch beim refrain mit und sah Bill dabei tief in die Augen. Sie war zwar nicht die beste Sängerin dennoch drückte sie mit Liedern oft ihre Gefühle aus. „du bist das beste, was mir je passiert ist, es tut so gut, wie sehr du mich liebst, vergess den rest der welt, wenn du bei mir bist, du bist das beste was mir je passiert ist, es tut so gut, wie du mich liebst, ich sags dir viel zu selten es ist schön das es dich gibt“ versuchte Kristin mal wieder ihre ganzen Gefühle raus zulassen und gab ihm einen zärtlichen Kuss, der natürlich sofort erwidert wurde. „na ihr beiden Turteltäubchen?" wurden sie mal wieder von Tom gestört der sich richtig auf den Sitz fallen lies.