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Als sich Kristin wirklich sicher war, dass Bill schläft. Richtete sie sich noch einmal ganz vorsichtig auf und gab ihm einen leichten Kuss auf die Stirn. Denn ohne einen gute Nacht Kuss ihrer seits konnte sie einfach nicht schlafen. Zufrieden ließ sie sich wieder in Bills Arme fallen und schlief schließlich ein.



Auch Tom und Lena waren total erschöpft. Eigentlich wollten ja beide noch zusammen in die Dusche. Aber die dreiviertel Stunde, wo Bill im Bad war dauerte ihnen einfach zu lange. Auserdem waren sie viel zu müde dafür und legten sich lieber gleich ins Bett, wo beide eng umschlungen nach ca. einer viertel Stunde auch schon ins Traumland verschwanden.



„Ein Glück das heute Samstag ist Honey, wie wärs wenn wir beide heute einfach einmal einen Tag im Bett verbringen.“ Gähnte Kristin vor sich hin. Doch keine Antwort. Langsame tastete sie das Bett ab und bemerkte schließlich das einer fehlte. „bill?“ stand sie auf und schaute sich erst einmal um. Doch weit und breit kein Bill. Sie ziehte sich schnell ein Shirt von Bill über ihre Unterwäsche und verließ sein Zimmer um weiter nach ihm zu suchen. langsam schlich sie sich vor bis zum Badezimmer, welches einen Spalt offen stand. „äh..Bill?“ sagte sie erwartungsvoll. Doch wieder keine Antwort. Wollte oder Hatte er sie nicht gehört? Was war mit ihm los? „Bill, ich versteh die Welt nicht mehr, rede doch bitte mit mir. Du weißt du kannst mit mir über alles reden…was ist passiert..bitte…geht es um tom? Oder habe ich irgendetwas falsch gemach? Bitte rede mit mir!“ versuchte Kristin zumindest einen Ton von Bill herauszubekommen und starrte sturr auf den Boden. Diesmal drehte er sich sogar um und verließ das Bad. Erst jetzt bemerkte sie. Das er sie gar nicht hören konnte, weil er so laut i pod hörte, dass es sogar die Nachbarn noch mitbekommen würden, wenn sie ganz leise waren. Erwartungsvoll lehnte sie sich an die Zimmertür und verschrenkte die Arme. Doch er sah sie einfach nicht. War viel zu vertieft in seinen i pod und wahrscheinlich auch in seinen Gedanken. Langsam wurde Kristin sauer. Er musste sie doch sehen. So klein war sie nun auch wieder nicht. Na ja ok, an Bills 1.82 kam sie nun wirklich nicht ganz heran. Aber 1,68 sind ja auch nicht gerade klein. Als Bill sich vor den Kleiderschrank platzierte schlich sie sich von hinten an und verdeckte seine Augen dieser zuckte einen kurzen Moment und drehte sich nun langsam um. „Tom? Bist du es?“ kam es erwartungvoll von Bill. „Tom? Nein natürlich nicht.“ War Kristin ziehmlich sauer. „ach nicht, ups sorry!“ öffnete Bill die Augen und wante sich gleich wieder seinem Kleiderschrank zu. „Hast du gut geschlafen?“ fragte Bill sie nach ihrem befinden. Doch Kristin dachte ja gar nicht dran zu antworten. Wieso sollte sie auch? Immerhin hat er sie mit Tom verwechselt ausgerechnet mit Tom. Er erkannte sie doch sonst immer…machte nur oft ein paar späße aber das mit Tom klang total ernst. Waren sie sich jetzt wirklich schon so fremd geworden? In diesem Moment kam sich Kristin wirklich total unerwünscht vor. Bill kramte weiter hin in seinem Kleiderschrank herum und lies sie wirklich lings liegen. Nicht mal ein nettes wort hatte er heute mit ihr gewechselt. Länger konnte sie sich das einfach nicht antun. „weißt du was, ich geh jetzt lieber hat ja heut wahrscheinlich eh keinen sinn mit dir zu reden meld dich einfach wenn du mal wieder lust auf mich hast!“ packte sie ihre sachen und knallte die Tür zu. So schnell wies nur ging rannte sie die Treppen hinunter. Wobei sie Tom fast umgerannt hätte. „hi....“ versuchte er sie noch aufzuhalten. Doch sie war sich ihrer Sache sicher. Es hatte keinen Sinn noch länger hier zu bleiben „was ist denn mit der passiert?“ schaute er sich fragend um doch auch er bekam keine antwort. Etwas verwirrt lief er die treppen nach oben und versuchte etwas aus Bill herauszubekommen. Doch dieser schwieg weiterhin. „kann man denn hier nicht einmal seine ruhe haben? Nicht einmal über etwas nachdenken ohne ständig gestört zu werden?“ schrie er Tom regelrecht an. „ist ja schon gut, hab ja nur gefragt.“ Entschuldigte sich Tom. „ ok dann kannst du ja jetzt wieder gehen…oder ist noch irgendwas?“ würdigte Bill seinen Bruder keines Blickes. Doch tom dachte gar nicht daran ihn jetzt in Ruhe zu lassen. Ganz im Gegenteil. er lief zu seinem Bruder, packte ihn am Ärmel und setzte ihn aufs Bett. „so jetzt hör mal zu kleiner Mann, wir gehen hier jetzt nicht eher raus bevor du mir nicht erzählt hast was mit dir los ist. Merkst du denn nicht, dass du andere Menschen mit deinem Verhalten verletzt?“ fing Tom an. „ach wen verletz ich denn deiner Meinung nach?“ würdigte Bill seinem Bruder immer noch keinen einzigen Blick. „ähh…denk mal ganz scharf nach….Kristin? weißt du wie fertig die eben war?“ versuchte er Bill einmal die Augen zu öffnen. „ach du hast doch keine Ahnung“ stand Bill auf und lief zum Fenster. „stimmt habe ich auch nicht, weil du nicht mit mir redest! Aber wahrscheinlich hat es eh keinen Sinn mit dir über die ganze Sache zu reden. Du bist einfach viel zu Sturr dafür. Aber glaube mir eins wenn du so weiter machst dann verlierst du nicht nur Kristin sondern auch mich.“ Stand Tom auf und verließ das Zimmer. „Tom nein ich will dich nicht verlieren!“ schüttelte Bill den kopf und ließ sich auf den Boden gleiten. Weinend zog er seine Beine ganz nah an seinen Körper und schlang seine Arme um die Knie. „ihr versteht mich doch alle nicht und das werdet ihr auch nicht!“ sagte er leise vor sich hin.



Zur gleichen Zeit bei Kristin.



Sie rannte einfach nur noch weg. Weg von Bill. Das war heute einfach zu viel für sie. Sie liebte ihn doch über alles. Und er sie auch. Zumindest sagte er das immer. Doch ob das noch so war? Sie verzweifelte es. Wieso war er dann heute so gemein zu ihr? Wieso? Sie rannte immer weiter. wartete auf den nächsten Bus der nach Magdeburg fuhr. Dort angekommen stieg sie aus und rannte 2 Straßen weiter. total kaputt und verheult drückte sie auf die Klingel und wartete. „hi kristin? Was ist passiert?“ öffnete ihr Sabrine die Tür. Sie war ihre beste Freundin und mit ihr konnte sie wirklich über alles helfen und sie wusste, sie würde sie verstehen. „ach, es ist alles so schrecklich“ schluchzte Kristin. „hey maus, nicht weinen, komm erst mal rein.“ Nahm sie Sabrina in den Arm. Als sie in ihrem Zimmer platz genommen hatten fing Kristin an zu erzählen. „Bill, er hat sich so verdammt verändert aber total ins negative ich erkenn ihn einfach nicht wieder. Er war immer so zärtlich und jetzt…er meckert mich einfach an obwohl ich gar nichts getan habe. Gestern zum beispiel wir waren im Kino alles war total super und er war auch total gut drauf. Doch auf einmal war er total anders er redete mit keinem mehr und so. heute früh hat er mich überhaupt nicht beachtet. Ich weiß einfach nicht was mit ihm los ist. Was habe ich falsch gemacht? Was habe ich getan das er mich so behandelt?“ ließ sie ihren Gefühlen freien lauf. „ach maus, du hast überhaupt garnicths falsch gemacht. Ich bin mir sicher er hat das nicht so gemeint…!“ versuchte sie Kristin aufzumuntern. „doch hat er, da bin ich mir sicher. Ob er mich überhaupt noch liebt?“ fiel sie ihr ins Wort. „natürlich liebt er dich noch sehr sogar. Und ich bin mir sicher er hat das heute nicht so gemeint, dass würde er dir doch nie im leben antun. Wie wärs wenn du einfach noch einmal mit ihm redest?“ wischte sie Kristin die Tränen aus dem Gesicht. „vielleicht sollte ich einfach mal mit Tom reden. Vielleicht weiß er ja was los ist. Aber heute nicht mehr. Ich geh jetzt lieber mal nach Hause bevor meine Eltern noch durchdrehen war ja immer hin schon seit 3 tagen nicht mehr daheim!“ stand sie auf und verabschiedete sich von Sabrina. „und hey, süße, lass den Kopf nicht hängen. Ich weiß das du stark bist und ich weiß auch, dass Bill dich über alles liebt!“ wante sie ihr noch einen letzten aufmunternden Blick zu bevor sie das Zimmer verließ.