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Andi sagte nichts. Auch sein Blick wanderte im Zimmer umher. Erst jetzt wurde Kristin diese Ausmaße bekannt. Was wenn Andi nicht dicht hält und Bill wirklich alles erzählt, was seit gestern hier vorgefallen ist? Bill würde sie hassen, dass wusste sie. Fremdgehen war für Bill mit das schlimmste und auch er selbst würde so etwas nie machen. er findet das einfach widerlich und abstoßend und wenn er dann auch noch herausfinden würde, mit wem seine Freundin im Bett war ... Oh mein Gott!!! Bill ging es doch schon schlecht genug wie würde er das aufnehmen? Was würde er machen? das Verhältnis zu Tom würde doch dann total gestört sein, er würde Tom hassen. Er würde Kristin hassen. Er würde auf der Stelle schluss machen, sofort. Kristin musste nun wirklich mit den Tränen kämpfen. „Eigentlich hätte er ja wirklich das recht, dass er es erfährt ...“ begann Andi dann nach einer Weile. Geschockt starrte Kristin ihn an. Nein, nein, nein ... das konnte alles doch nicht wahr sein, dachte sie sich. Das ist doch alles nur ein schlechter Traum. Bitte lasst mich nun neben Bill aufwachen und alles ist gut, flehte sie innerlich und ihre Hände begannen zu zittern. „Kristin du weißt das es falsch war was ihr getan habt und willst du dann Bill weiterhin anlügen? Willst du ihm eine Lüge nach der anderen auftischen, ihn für blöd verkaufen für einen beschissenen Fehler? Willst du alles aufs Spiel setzen, dass er es so rausbekommt von wem anders? Oder Lena? Was wenn sie das rausbekommt? Tom sie macht dir die Hölle heiß und sie wird sicher nicht dicht halten das weißt du.“; versuchte es Andi zu erklären. Kristin wusste selber dass sie in einer scheiß Situation waren. Aber was sollte sie machen? egal wie sie die Sache drehte und wendete, es kam immer auf das gleiche heraus. Sie hatte gestern zu viel getrunken ... viel zu viel. Sie hatte mit Tom geknutscht und rumgemacht. Und ja sie hatte mit Tom geschlafen, auch wenn jegliche Erinnerungen daran bis jetzt ausblieben. Nervös bis sie auf ihrer Unterlippe herum und sah aus dem Fenster. Hatte sie ihn nun schon komplett verloren? Hatte sie alles durch diese eine Nacht verloren und zerstört? Sie hatte sein Vertrauen missbraucht und durch diese Tat bis aufs Höchste verletzt. „Und was denkst du sollen wir jetzt machen? Alles beichten? Alles gestehen? Die ganze Wahrheit auf den Tisch legen und dann gehasst und verachtet werden? Andi du kennst Bill er würde sich trennen sofort und Lena ebenfalls ...“ versuchte Kristin es noch einmal. „Verdammt jetzt seit ihr mal nicht so egoistisch. Ihr seit es hier die den Fehler gemacht haben und dafür muss man die Konsequenzen tragen. Redet offen mit den beiden, legt die Tatsachen offen das ihr viel zu viel Alkohol intus hattet und ihr euch so oder so nicht mehr an die Nacht erinnern könnt. Sagt das es euch so verdammt leid tut aber was geschehen ist, ist geschehen.“, lies sich Andi nicht beirren. „Verdammt du Kennst Bill doch, der wird im Dreieck springen. Hey der würde mich umbringen wenn er erfährt dass ich mit SEINER Freundin im Bett war. Andi willst du das alles riskieren?“ wollte Tom nun wissen. „ICH riskiere nichts Tom. das seit alleine ihr. Mich pisst diese Situation doch genau so an aber wisst ihr was ihr da von mir verlangt? Ich soll meinem Besten Freund eiskalt ins Gesicht lügen und ihm wichtige Tatsachen und Ereignisse verschweigen. Nennt ihr das eine gute Freundschaft? Oder nennt ihr das hier eine gute Beziehung? NEIN!“ sagte Andi ernst. Kristin wusste nicht mehr weiter. Für sie war alles aus nur wegen ein wenig Alkohol. Verdammt ... verdammt ... verdammt ... Wie sehr sie sich in diesem Moment nur selbst hasste. Wenn sie daran dachte, dass Bill nun zu Hause im Bett lag, nichts wissend. Es zerriss ihr das Herz. „Nein wir verlangen ja nicht das du ihn anlügen sollst ... nur schweigen. Die Sache vergessen. Andi Bill geht es im Moment wirklich richtig schlecht. Glaube mir. er lässt keinen mehr an sich ran. Manchmal denke ich wirklich, dass er mit der Welt fertig ist und wenn er jetzt auch noch davon erfährt, dann hat für ihn das Leben bald gar keinen Sinn mehr, wenn er erkennt, dass sein Bruder in so dermaßen hintergangen hat und mit seiner Freundin geschlafen hat. Unsre Brüderschaft wird für immer und ewig gestorben sein. Bill nimmt das Thema Liebe verdammt ernst. Für ihn ist das mit das heiligste das weißt du. Er würde mich und Kristin für immer hassen und keine Ahnung was mit sich machen. willst du das alles riskieren Andi? Willst du dass er noch weiter kaputt geht? Du hast ihn die letzten Zwei Wochen nicht oder kaum gesehen und die letzten paar Tage überhaupt nicht. Glaub mir, auch wenn du es Äußerlich noch nicht so sehr siehst, na ja OK, er hat immer noch abgenommen und ist blass und sieht einfach fertig aus, aber wenn du dich mit ihm unterhältst dann merkst du, DAS ist nicht mehr Bill. Er hat total andre Einstellungen und wenn man noch näher hinschaut denkt man oft, er hätte sich schon selbst aufgeben. Er ist wirklich nur noch ein Schatten seines Selbst. Ihm Fehlt die Lebenslust und wenn ihm jetzt noch klar wird, dass ich ihm sein Liebstes genommen hab ... Nein daran will ich ja nicht mal denken Andi. Er würde durchdrehen und er wäre zu allem Fähig. Er würde komplett zerbrechen, noch mehr, als dass er im Moment schon zerbrochen ist, woran auch immer ... bitte Andi sag es ihm nicht. Bitte ...“ sagte Tom und war nun aufgestanden. Er flehte seinen besten Freund richtig an. Andi schien geschockt. Mit großen Augen sah er Tom an, wand seinen Blick dann aber wieder ab. Sah Kristin an. überlegte kurz. „Verdammt ...“ stieß er dann aus und fuhr sich durch die Haare. „OK ihr habt gewonnen. Ich werde es ihm nicht sagen. NOCH nicht. Aber glaubt mir nicht, dass ich das alles hier nun vergessen werde. IHR werdet es Bill und Lena sagen. Ich gebe euch einen Monat. Aber dann ist Schluss. Dann kann ich es nicht mehr mit anschauen wie ihr den beiden irgendwas vorspielt. Aber denkt daran wie es ist, wenn sie es nach EINEM MONAT vielleicht von mir erfahren. Sie kämen sich so verarscht vor das könnt ihr euch glaube ich nicht vorstellen aber schaut selbst wie ihr das mit eurem Gewissen vereinbart. Dafür seit ihr zuständig aber denkt auch mal an die anderen und nicht immer nur an euch. Nur ein Kleiner Tipp am Rande.“; gab Andi nach, doch seine Augen funkelten und blitzen Böse auf. Kristin wusste nicht was sie sagen sollte. Auf der Einen Seite war sie total erleichtert darüber, dass Andi es Bill nicht sagt, aber auf der anderen Seite hatte er ja recht. Wenn es Bill dann später herausbekommen würde käme er sich sicher total verarscht vor. Was sollte sie machen? Alles hang jetzt nur noch an einem Faden. Ob dieser nun dann auch noch komplett reisen würde, dass wusste dann nur Bill. Aufgebracht verlies Andi sein Zimmer. Tom atmete erst mal Tief durch und vergrub seinen Kopf in seinen Händen. „Lena reist mir den Kopf ab und dir kratzt sie die Augen aus ...“ sagte er dann nach einer Weile. Kristin zuckte nur mit den Schultern. „Ich will mir gar nicht vorstellen was Bill mit uns macht wenn er es rausbekommt. Ich glaube der Mond ist noch nicht weit genug weg um uns dahinzuschießen glaube ich wenn es nach Bill geht ...“ stellte Kristin fest. Tom sah sie traurig an. „Man Tom wie konnte das passieren? Und WIESO?“ platzte es dann aus Kristin heraus. Diesmal war es Tom, der nur mit den Schulten Zuckte. „Ich liebe ihn doch ... ich liebe ihn doch über alles verdammt es hätte nicht passieren dürfen. Ich habe es ihm geschworen und versprochen. Ewige Treue. Fremdgehen hatte ich doch NIE in betracht gezogen. Nicht mal im Entferntesten hatte ich daran gedacht so etwas zu tun und dann DAS? Mit seinem Zwillings Bruder. Tom was ist mit mir los? Liebe ich ihn etwa doch nicht mehr? Ich habe ihn nicht verdient ... ich habe ihn nicht verdient. NICHT ICH! Ich die ihn nur hintergangen hat heute Nacht. Ihn sozusagen mit Füßen getreten hat in dem ich mit seinem Bruder geschlafen hat. Tom WIESO? Ich bin so falsch ... ich hab alles falsch gemacht. Ich werde ihn verlieren. Ich hab alles verloren. Ich habe alles zerstört ...“ hielt es Kristin nicht mehr aus und all die Tränen die sich nun über Minuten in Ihren Augen angestaut hatten flossen nun, und das waren nicht gerade wenige. Ihr ganzer Körper zitterte und sie wusste einfach nicht mehr weiter. Sie fühlte sich so schlecht ... so schmutzig ... aber auch gleichzeitig so einsam. Warum ist Bill nicht mitgegangen auf diese verdammte Party dann wäre das alles nicht passiert, doch schon im Nächsten Moment hasste sich Kristin für diesen Gedanken. Jetzt gab sie auch schon Bill die Schuld dafür, für das, was hier letzte Nacht passiert war. Wie erbärmlich ... Mit ihrem Armen umschlang sie ihren Körper und lies sich auf der Bettkante nieder, da ihre Beine sie nicht mehr trugen. „Kristin bitte nicht weinen ...“ sagte Tom und nahm sie schnell in die Arme. „Keine Angst wir bekommen das schon irgendwie hin. Vertraue mir ... wir bekommen das schon irgendwie hin. Da bin ich mir sicher. Ich weiß zwar auch selber noch nicht wie aber wir bekommen das hin ...“ wollte Tom sie aufmuntern, doch es half nicht viel. Nichts würde klappen ... nichts. Sie hatten sich alles verbaut und ein Ausweg war nicht in Sicht. Was hätten sie denn auch tun sollen? die letzten Stunden konnten sie nicht rückgängig machen. „Tom ... ich ... ich hab ihn verloren ... das wird er mir nie verzeihen. Und dann eben auch mit DIR. Also generell nichts gegen dich aber wenn es einer gewesen wäre, den er nicht kennt und so aber dann DU? Nein er wird mich in die Hölle schicken ohne Rückfahrschein. Ich hab nur so verdammte Angst um ihn. Was wenn er sich irgendwas antut? Er wird sich so hintergangen und alles fühlen und ich kann nichts dagegen tun. NICHTS!!!“, lies sich Kristin nicht beruhigen. In ihr drinnen drehte sich alles. Sie wollte nicht mehr. Sie stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch. „Ja kann sein dass Bill dich in die Hölle schickt, aber dann doch mit Rückfahrtschein und eben nur für ein paar Stunden. Er liebt dich und wenn er dich wirklich liebt dann wird er dir das verzeihen und wenn wir ihm erklären wie das alles passieren konnte, dann wird das alles wieder gut. Aber er wird dich nicht so sehr hassen wie er mich hassen wird, das kannst du mir glauben. Wo liegt noch mal die Venus oder der Mars? Da kannst du mich ja dann mal alle Lichtjahre besuchen kommen ...“ sagte Tom und Kristin musste ein wenig schmunzeln. „Komm wir kriegen das hin Kristin ... aber ich glaube es wäre doch besser wenn wir jetzt erst mal von hier verschwinden und Andi ein wenig Luft lassen, nicht das er seine Meinung doch noch ändert.“; schlug Tom vor und Kristin nickte. Sie wischte sie die restlichen Tränen weg und stand ebenso wie Tom auf. Sie suchten noch ihr restliches Zeug zusammen und gingen dann nach unten. Andi lag im Wohnzimmer und sah irgendeinen Film. „Äh Andi ... wir sind dann mal weg. Und sorry wegen heute Nacht noch mal . du tust uns einen Riesen Großen Gefallen ...“ verabschiedete sich Tom und hob die Hand zum Gruß. „Tschüss Andi und Danke ...“ verabschiedete sich auch Kristin und Andi nickte nur, ohne sie noch eines Blickes zu würdigen. Tom und Kristin verließen zusammen Andis Haus und machten sich auf den Weg nach Loitsche. Die ganze Zeit über redeten sie kein Wort miteinander, liefen nur schweigend nebeneinander her, jeder in seiner eigenen Gedanken Welt. Für Kristins Geschmack ging die Zeit viel zu schnell vorbei denn schon kurz darauf standen sie vor dem Hause der Kaulitz. „Tom ich geh lieber gleich nach Hause ...“ meinte Kristin und wollte eigentlich gleich weiter laufen, aber Tom hielt sie auf. „Spinnst du? Ist ja gar nicht auffällig. Du Musst Bill wenigstens noch Begrüßen Kristin. Und wir haben einfach zu lange gefeiert und haben dann bei Andi gepennt OK und mach dir keinen Kopf das wird schon aber komm jetzt bitte noch mit rein und ...“ sagte er doch wurde mitten im Satz unterbrochen, da sein Handy klingelte. Er fischte es aus seiner Hose raus und sah auf den Display. „Oh ... Lena ...“ sagte er und atmete tief durch. „Geh schon mal rein ...“ bat er mich und ging ans Handy ran. „Viel Glück ...“ flüsterte ich noch schnell und ging die Auffahrt hoch, während Tom an der Straße und lauthals das Diskutieren begann. Na dann Gute Nacht Tom, dachte sich Kristin. Vor der Haustür blieb sie stehen und Atme erst mal kurz und tief durch. Als ihre Hand auf die Klingel zu steuerte zitterte Kristin total. „Ok lass dir jetzt bloß nichts anmerken ...“ ermahnte sie sich selbst als sie sich endlich dazu durchringen konnte, zu klingeln. Schon nach ein paar Sekunden wurde ihr die Tür geöffnet. „Ach Hallo Kristin ...“ wurde sie sogleich Freundlich von Simone begrüßt. „Hi ...“ sagte diese nur etwas scheu. „Komm rein ... Bill ist gerade erst aufgestanden die Schlafmütze ...“ erklärte Simone Kristin freudig. „Ja Bill eben ...“ antwortete Kristin und versuchte zu Lächeln. „Wo ist er denn?“ wollte sie wissen als sie ihre Schuhe auszog. „Der hat sich grad ins Bad verkrümelt. Äh wo ist eigentlich Tom?“ wollte sie dann plötzlich wissen. „TOM? Ach so der ... ja äh ne der ist noch draußen und telefoniert mit Lena ...“ sagte Kristin wahrheitsgetreu. „Ach so ... ist also länger bei euch gestern geworden ...“ fragte Simone Augenzwinkernd nach. Kristin merkte wie ihr das Blut in den Kopf schoss. „Äh ja so kann man das nennen ...“ sagte sie nur und hängte ihr Jacke auf. Simone ging wieder zurück in die Küche und Kristin ging ein Stockwerk höher. Erst schaute sie in Bills Zimmer. das Bett war noch total verwühlt und sogar noch warm. Kurz legte sie sich hinein und atmete den Süßen Geruch von Bill ein, der noch auf dem Kopfkissen lag. Bill ... sie schloss einen Moment die Augen und gab sich ganz diesem süßen, einzigartigen Geruch hin. Ja ... einzigartig. Genau wie Bill war. Süß ... einzigartig ... perfekt. Und wieder schossen ihr Tränen in die Augen wenn sie an die letzte Nacht dachte. Wie konnte sie nur so etwas einzigartiges und perfektes zerstören? Wie konnte sie nur? Sie hörte, wie im Bad nebenan jemand die Dusche anstellte. Ah er ging nun duschen. Sie wischte sich schnell die Tränen weg, überprüfte ihr Aussehen im Spiegel, damit es nicht zu verheult aussah und ging wieder raus auf den Flur. Sie stellte sich ganz eng an die Badezimmertür und lauschte. Sie hörte das Wasser prasseln und Musik. Ja Bill ging nur mit Musik ins Bad, so war er. Ohne Musik konnte er nicht mal aufstehen. Ein Lächeln zauberte sich sofort wieder auf Kristins Gesicht wenn sie an Bill dachte, wie er oftmals laut mitsang. Bill konnte wirklich super singen, er hatte eine perfekte Stimme. Einfach alles war perfekt ... Sie legte ihre Hand auf den Türgriff und drückte ihn nach unten. Ahh ... offen. Das war eine Angewohnheit von Bill, er schloss nie ab wenn er duschte. ^^
Leise betrat sie das Badezimmer. Es war schon etwas benebelt vom heißen Dampf hier, Scheiben und Spiegel waren beschlagen. Die Musik drang an ihr Ohr. Greenday. Was sonst. Er liebte diese Musik. American Idiot. Ja, Bill war mein kleiner American Idiot ... dachte sie sich. Sie schloss die Tür hinter sich und musste lachen. Ja Bill merkst wieder nichts? „Bill?“ nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und sprach Laut seinen Namen aus. Sofort wurde der Duschvorhang auf die Seite gerissen ... na ja ... jedenfalls so weit dass es noch alles nötige Bedeckte und er mit seinem Kopf heraussah. Seine langen schwarzen Haare, die sonst wirr vom Kopf abstanden, klebten nun alle glatt und nass an seinem Kopf, ungeschminkt und mit leicht erröteten Wangen stand er nun so da und lächelte. „Hey ...“ begrüßte er sie. „Na auch grad erst aufgestanden?“ versuchte Kristin ein normales Gespräch auf die Reihe zu bekommen. „Jo ...“ sagte Bill gut gelaunt und verzog sich wieder in die Dusche. Kristin hockte sich auf den Wannenrand und spielte nervös mit ihrer Unterlippe rum. „Wie war die Party?“ wollte Bill dann wissen. Kristin zuckte zusammen. „Äh ja ... cool ... aber alle waren ein wenig Enttäuscht dass du nicht da warst. Vor allem Andi ...“ gab sie zur Antwort. „Bei der nächsten werde ich sicher dabei sein Schatz ... versprochen ...“ sagte er und Kristin merkte, dass er heute wirklich gute Laune hatte. Hoppla was war denn mit dem los?, dachte sich Kristin. „ja ich wollte sowieso nur mal kurz vorbei schauen und Hallo sagen. Muss jetzt auch mal wieder nach Hause und auch Duschen und so ... wollte nicht weiter stören.“, meinte sie kurz angebunden und erhob sich. Gleich wurde der Duschvorhang wieder beiseite geschoben und ein grinsender Bill kam zum Vorscheinen. „Also erstens störst du nicht und zweitens ... Duschen kannst du ja auch hier ...“ schlug Bill vor und sah Kristin vielversprechend an. Sie konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und sah ihn mit hochgezogener Augenbraue herausfordernd an. „Ach wirklich? Bist du dir da sicher?“ wollte Kristin wissen. „Hmm .. ja ... ich hab gerade erst angefangen ... also komm ... haben schon lange nicht mehr miteinander geduscht ...“ meinte er und zog den Duschvorhang weiter auf. Doch Kristin bewegte sich immer noch nicht. In ihr tobte ein Kampf ... konnte sie das jetzt einfach so machen, nachdem was letzte Nacht passiert war? Konnte sie das mit ihrem Gewissen vereinbaren?



so, da der nächste teil eben nicht gerade jugendfrei ist, habe ich mich entschlossen, ihn euch nur per PN zu schicken, also würde ich euch bitten, mir eine PN zu schreiben, und ich werde ihn euch dann dadurch schicken!

ansonsten geht es eben hier weiter:

Schwer Atmend ließen sie voneinander los. Bill sah Kristin total benebelt, aber total zufrieden mit sich und der Welt an. Sie duschten noch schnell zusammen zu Ende und zogen sich dann wieder an. „Ich hoff es hat dir genau so gefallen wie mir ...“ flüsterte Bill Kristin ins Ohr, als sie gerade ihre Haare trocken rubbelte. Sie sagte nichts, lächelte ihn nur an. Während sie ihre Haare noch schnell ein wenig föhnte ging Bill so lange in sein Zimmer. Kristin wusste nicht was mit ihr los war. Sex mit Bill war immer das schönste für sie, aber warum konnte sie es nicht so genießen wie sonst auch immer? Hatte Andi Recht? Konnte sie es vielleicht doch nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren? Als sie ebenfalls ins Zimmer nebenan ging, saß Bill auf dem Fensterbrett ... wie so oft. Wieder war er in Gedanken versunken und bemerkte kaum, dass Kristin eintrat. Sie ging auf ihn zu, umarmte ihn und gab ihn einen Kuss auf die Wange. „Du ich muss jetzt los ... lass uns heute Abend telefonieren ...“ sagte sie zu ihn und sah ihn entschuldigend an. „Ist OK ... bis heute Abend dann ...“ verabschiedete sich Bill mit einem Kuss von ihr. Schnell verließ Kristin das Zimmer wieder. Auch wenn es komisch klang, sie wollte jetzt einfach nicht in Bills Nähe sein, brauchte Zeit für sich. Unten verabschiedete sie sich schnell von Simone, zog ihre Schuhe und Jacke wieder an. Ohne auch nur einen Blick zurück zu werfen ging sie die Auffahrt nach unten und bog um die nächste Ecke. Bill saß immer noch am Fenster ... eine Träne kullert über seine Wange. Auch er machte sich gerade Gedanken. Was war mit ihm los? Natürlich hatte es ihm Spaß gemacht und er fand es geil, aber warum fühlte er dabei nichts mehr? Nicht bei ihr ... Gedanken verloren sah er nach draußen und hing seinen Gedanken hinterher ...