The light of the dreams - Free Template by www.temblo.com
 
 
Herzlich Willkommen auf meiner Seite. Ich würde mich über einen Besuch und einen netten Eintrag in meinem Gästebuch sehr freuen.
 
 
 Home





 
 
www.temblo.com www.creative-level.net Host
Die zwei sind schon wirklich ein süßes Paar. Wie sie sich begegnen wie sie sich begrüßen, wie sie zusammen durch den Tag gehen. Die Zungenküsse zwischen den beiden sind wahnsinn. Eine unglaubliche Gänsehaut machte sich über Toms Körper breit. Immer wieder musste er hinschauen, konnte seine Blicke nicht abwenden. Es war eben immer noch Tom. Da konnte es ihm so scheiße gehen, wie es wollte. Mädchen fand er immer geil. Vorallem Chiara. Sie war etwas ganz besonderes für Tom. Kennen gelernt haben sie sich im Zug, als Tom auf den Weg zu seinem Vater war. Eigentlich glaubt Tom nicht an Zufälle und schon dreimal nicht an Schicksal. Doch diesmal wusste er einfach nicht warum sich genau die zwei trafen. Warum sich genau Chiara in einem 50 wägigen ICE Zug neben ihn setze. Tom war es in diesem Moment wirklich nicht danach, jetzt irgendein Mädel um sich zu haben. Sonst liebte er es jedes mal konnte nie genug davon bekommen. Doch an diesem Tag war alles anders. Er wollte einfach nur alleine sein. Alleine mit seinen Gedanken, alleine in seiner eigenen Welt. Doch da machte Chiara ihm einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Tom wusste nicht, wie sie es schaffte ihn so in ihren Bann zu ziehen. Die zwei verstanden sich auf Anhieb total gut, was von Minute auf Minute nur noch besser wurde. Doch trotzdem konnte sich Tom nicht so auf sie Einlassen, das er ihr alles erzählen konnte. Chiara wusste bis jetzt nur, dass Tom bei seinem Vater war um ein neues, eigenes Leben anzufangen. Sie wusste zwar von einem Bruder aber das er sein Zwilling war wusste sie nicht. Tom hatte es ihr nicht erzählt. Sie würde sowieso nur nachfragen, und ihn mit fragen quälen, die zur Zeit wahrscheinlich nicht mal er ihr beantworten könnte. Er brauchte Abstand, Abstand von seiner alten Heimart. Und Chiara war genau die richtige dafür. Sie verstand ihn, auch wenn sie nicht den wahren Grund dafür wusste. Sie gab Tom so viel Halt, den er zur Zeit auch brauchte. Tom hat sich das alles viel schwerer vorgestellt. Aber durch Chiara wurde alles viel einfacher. Sie fragte nicht einmal nach dem Grund, sondern betonte immer wieder: „wenn du mich brauchst bin ich für dich da, aber wenn du jetzt noch nicht darüber reden möchtest, dann ist das für mich vollkommen in Ordnung“ … Tom mochte sie wirklich. Und so machte ihm ihr Geständnis auch nichts aus. Chiara vertraute Tom schon nach dem 1. Tag so sehr, dass sie es besser fand, ihr kleines Geheimnis ihm gleich jetzt zu erzählen. Chiara war „Lesbin“ und schon seit über einem Jahr glücklich mit Soley zusammen. Tom trat der ganzen Sache am Anfang doch noch etwas skeptisch hervor. Doch das legte sich bald, und Tom fand sogar gefallen daran. Das erste Mal konnte er sich auf ein Mädchen so einlassen, dass er sie in den Arm nehmen konnte, ihr Hand halten konnte, aber trotzdem wusste das es mit ihr keinen one-night stand oder sogar mehr geben würde. Tom gefiel es, wie Chiara immer wieder Soley küsste und mit ihr Händchen haltend durch die Stadt lief. Und trotzdem vergasen sie nie Tom dabei. Wenn sie irgendwas unternahmen war Tom jedes Mal dabei. Drei die sich eben gefunden haben.

Ortswechsel, ab nun sind wir wieder bei unserem Billy Schatzi!

„Hey mein Schatz, du es tut mir leid aber Tom ist gerade nicht da… der ist mit … ähm … der ist zur Zeit nicht da, er wollte ein wenig raus, frische Luft schnappen“ rettete sich Jörg so gut wie es nur ging aus der Affäre. Tom hatte ihn noch extra kurz bevor er mit Chiara los in die Stadt ist gebeten, dass wenn Bill anrufen würde ihm bloß nichts von Chiara erzählen sollte. „Soll ich ihm irgendetwas ausrichten?“ wurde Bill von Jörg gefragt. „Nein, danke hat sich soeben erledigt“ ließ Bill den Hörer nach unten gleiten. Schlagartig breitete sich ein lächeln über sein Gesicht. Seine Muskeln waren total verspannt und es viel ihm doch noch ein wenig schwer zu lächeln doch er schaffte es. Das erste Mal seit keine ahnung wie lang konnte er wieder lächeln. Konnte das erste Mal wieder glücklich sein. „Tom, ich liebe Dich“ kam es diesmal sogar strahlend von Bill, der sich genau mit diesem Lächeln wieder hoch in sein Zimmer begab. Er schmiss sich richtig in sein Bett und seine Kissen. Musste immer wieder Lächeln. Konnte nicht aufhören. Wollte es auch nicht. War er endlich aus seinem Tief herausgekommen? War er endlich zurück? Zurück im Leben? Erkannte man in ihm endlich wieder den glücklichen Bill, der sein Leben in vollen zugen genießt und immer versucht das beste daraus zu machen? Oder machte er sich in diesem Moment nur etwas vor. Hat er es nur geschafft die ernste Realität zu verbannen? Und macht er sich selber nur etwas vor?